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Wie wir alle bald bemerkt haben werden, befinden wir uns mitten in einer Welt der Missverständnisse. Ich kläre hier aber nichts auf und bringe ihnen NICHT die Wahrheit, sondern will sie verleiten aus einer anderen, vielleicht für den einen oder anderen eine neue, aber mit Sicherheit eine spannende Perspektive einzunehmen, gewisse Themen in ihrem Leben und in unserer Kultur nochmal zu betrachten. Doch werde ich hier keine Antworten liefern, denn Antworten stossen meist ohnehin nur auf Widerstände. Ich versuche hier Fragen zu stellen, die sich jeder selbst beantworten, oder falls nötig, sich über dieses Thema weiter informieren kann. Kann die Natur uns ausreichend ernähren oder brauchen wir künstliche Dünge- und Pflanzenschutzmittel um den Boden leistungsfähig zu erhalten? Haben wir übersehen das die natürlichen Prozesse die energiesparendsten sind? Wie viel Aufwand muss man betreiben um einen Boden eine reife Frucht zu entlocken. Reicht es allein den Kern oder den Samen in die Erde zu stecken, und dann zu warten bis das Leben selbst die Früchte bringt - in Überfluss? Kann man diesen Prozess optimieren, indem man chemische Produkte dem Boden zuführt, oder wird die Leistung des Bodens durch solche Zusätze langfristig drastisch vermindert? Wie weit verbessert man die Qualität der Produkte durch das Hinzufügen von liebevoller Aufmerksamkeit? Ist sowas nicht schon ausgiebig untersucht worden? Wie können wir aufhören, mit Gewalt gegen die Natur zu arbeiten. Welche Auswirkungen wird das auf den einzelnen Menschen, unsere Umgebung und Kultur haben? Müssen wir wirklich Fleisch essen um uns gesund und fit zu halten? Welche Nebenwirkungen hat Fleisch und wieviel von dieser geballten Energie ist für unseren Körper verwertbar? Woher kommt die "Fress-Narkose"? Kostet die Verdauung von tierischen Produkten mehr Energie als sie in der Lage ist freizusetzen? Ist das nicht enorme Energieverschwendung, wenn man annimmt , daß ca. 70% der Anbaufläche, Tierfutter für die Massentierhaltung liefern? Könnte die Landwirtschaftliche Fläche nicht sinnvoller mit Gemüseplantagen bepflanzt werden, um sich die grauenvollen spanischen Gewächshaus-Früchte zu ersparen? Ist es wahr, daß Fleisch, Gewächshaus-Gemüse, konservierte Nahrungsmittel und Mikrowellen-Gerichte keinen Nährwert mehr haben? Ist es möglich das die sehr verbreitete Fettleibigkeit keine Überernährung sondern Mangelernährung mit extremer Verschlackung ist? Warum hält ein unkonserviertes Bauernbrot doppelt so lange wie ein Kaufhausbrot das voller Konservierungsstoffe ist? Warum schaffen es die künstlichen Zusatzstoffe nicht, unsere Lebensmittel haltbarer zu machen? Weshalb werden sie trotzdem beigemengt? Haben sie schon mal versucht einen beliebigen künstlichen Stoff aus der Inhaltsangabe von Lebensmittel in großen Mengen zu entsorgen? Führen sie mal ein Gespräch mit ihrer nächsten Entsorgungsstelle. Sie werden wahrscheinlich staunen! Kann die Lebensmittel- und Landwirtschaftliche Industrie den Welthunger stillen, oder lösen ihre Produkte erst neue Hungersnöte aus? Können uns "abgetötete" Lebensmittel ernähren? Ist es wirklich nötig Lebensmittel beinahe ewig haltbar zu machen für eine Reise um den Globus und das Lagern in den Kaufhäusern? Ist der "Großmengenhandel" überhaupt in der Lage (oder interessiert), Waren in ausreichender Qualität zu gewährleisten, und warum sollten wir etwas anderes kaufen wollen? Bedeutet Geld Wohlstand? Oder erzeugt Geld Armut? Ist Wohlstand nicht das Ergebnis der Arbeitsleistung einer Gemeinschaft? Erzeugen wir nicht mehr als wir brauchen, und werden nicht Tonnen an Lebensmittel vernichtet um den Preis stabil zu halten? Haben wir nicht eine Unzahl an Arbeitslosen die auch an der Produktivität einer Gemeinschaft mittragen könnten? Bremst das Geld, das überall zu wenig vorhanden zu sein scheint, nicht die Produktivität einer Gemeinschaft. Besitzen nicht 20% der Bevölkerung 80% der Resourcen während sich 80% die restlichen 20% an Resourcen teilen müssen? Könnte es sein, daß Geld die Erfindung zur Schaffung und Erhaltung dieses Ungleichgewichts ist? Wer profitiert? Wer sind diese Menschen? Aus welchen Familien? Wer nimmt sich das Recht den Wohlstand einer Gemeinschaft zu bremsen und deren Erträge abzuschöpfen als wären es die Eigenen? Gibt es Alternativen zum Geld? Hat es schon Versuche mit Freigeld gegeben? Wer hat den Erfolg dieses Versuches gestoppt? Informieren uns die Medien? Oder Unterhalten sie uns nur? Kann man unterschwellige Informationen durch die Medien verbreiten, und so die Bevölkerung dazu beeinflussen unbewusst eine bestimmte Geisteshaltung einzunehmen? Kann man so aus freien Menschen Konsummarionetten schaffen, die an ein Weltensystem glauben, daß ihnen Versklavung und Knechtschaft im eigenen Denken brungt? Kann man eine Lüge als Wahrheit etablieren, wenn sie oft genug "eingespielt" wird? Wie kann Demokratie unter solchen Voraussetzungen funktionieren? Lernen wir wirklich für das Leben? Werden uns in der Schule nur Inhalte eingepflegt, oder lernen wir mit dem Denkapparat umzugehen? Wie wertvoll ist angesammelter Inhalt im Denken? Kann es sein, daß ein Verstand der optimal geschult ist sich die Antworten selbst findet? Wem haben auswendig gelernte Phrasen jemals etwas genützt (ausser Autoverkäufer und Rechtsanwälte)? Haben alle Menschen die gleichen Rechte? Wie kann es sein das einfache Menschen, wenn sie ums Überleben kämpfen, für einen Diebstahl schwerer bestraft werden als ein Betrüger der aus Gier tausende Anleger um Millionen geprellt hat? Warum werden Gesetze geschaffen die manche Menschen von jeder Verantwortung für ihr Handeln befreien? Warum besitzen die schlimmsten Verbrecher Immunität? Warum habe ich noch nie von einer Strafe gehört die einem Kinderschänder ausgesprochen wurde und höher als 3 Jahre war, während ein "Bankräuber" 10 Jahre Gefängnis erwarten? Wer braucht unseren Schutz eher, unsere Kinder oder deren Geld? Kennen wir das Verhältnis "Wissen" zu "Glauben" oder ist das auch ein künstlich erzeugtes Bild, dem wir glauben wenn es behauptet unser eigenes zu sein? Sind wir nicht der Meinung, was wir in der Schule gelernt haben, wissen wir? Oder mussten wir das meiste davon unseren Lehrern glauben? Wieviel von den gelernten haben wir wirklich als wahr erfahren, und wieviel davon wissen wir noch? Hat Glauben etwas mit Religion zu tun oder ist das nur bei uns so? Kann man nur die Wahrheit wissen? Muss man an die Wahrheit glauben? Ist Glaube was spirituelles? Was hat "Glauben" mit unserer Weltsicht zu tun? Verführen uns nicht die Medien täglich an ein Weltsystem zu glauben? Hat "Glauben" mehr mit der äusseren Welt zu tun als mit der Spirituellen? Bin nicht ich selbst Spirit und kann ich mich nicht selbst erfahren und als "wahr" verifizieren - wissen, das ICH BIN? Ist hier eine völlige Vertauschung der Sinne von Wörter vorgenommen worden oder entspringt diese Verwechslung dem Zufall? Ist die Welt fest und solid? Oder befindet sich zwischen den elementaren Teilchen mehr leerer Raum als Materie? Ähnelt unsere Wirklichkeit mit dem was übrigbleibt eher einem Comuterprogramm als einen Haufen blühender Steine und Sand? Gehört die materielle Welt der Spirituellen Welt an? Oder sind diese beiden Welten am Ende gar nicht getrennt? Jeder Mensch will geliebt werden, obwohl er sich dadurch in einen bedürftigen Zustand bringt. Ist Liebe etwas das wir kriegen, oder empfinden wir dieses Gefühl nur wenn wir Liebe geben? Kann uns überhaupt jemand oder etwas, Liebe geben? Sind wir der Ursprung der Liebe, und erfahren sie nur, wenn wir sie von innen nach außen lassen? Kann ich allem, das mir begegnet mit Liebe entgegenkommen? Ist es möglich auch Situationen im Leben mit Liebe zu begegnen, die nicht angenehm sind? Kann ich den ganzen Tag in einem Zustand der Liebe verbringen. Wie verhält sich das Leben dann zu mir? Wie Antwortet die Natur wenn ich ihr in Liebe begegne? Wie Antwortet der Baum, die Blume da oder der Bach? Viele, viele Fragen. Einige davon erklären sich von selbst oder mit dem gewöhnlichen Hausverstand. Informationen gibt es ausgiebig im Internet, oder in der Liste von Buchempfehlungen. viel Spass Adal Bereth
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Kommentare zur Zeit 1. Seite 1 von 1.
Anonym unbekannt | 10:32pm on Thursday, January 28th, 2010 |
um einen Boden um einem Boden | |